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Artikel markiert mit ‘P2P’

Anal-Qual und Drunken zugeritten kosten Millionen

http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/03/25/porno-abmahnungen-kosten-millionen/

[...]In den Tauschbörsen des Internets wimmelt es von Bildern und oft nur kurzen Sex-Filmen. Wer sich nun so etwas wie „Anal-Qual 7“ oder „Drunken zugeritten“ auf seinen heimischen Computer lädt („download“) und dann wieder anderen Teilnehmern zur Verfügung stellt („upload“), gerät in die Fänge von speziellen Fahndern. Es sind Firmen, die ständig diese Tauschbörsen beobachten. Und sofort dokumentieren, auf welchen Computer der Schmuddel-Film gelandet ist.[...]

[...]Die Strafverfolger aber reagieren neuerdings unterschiedlich auf Anzeigen insbesondere aus der Porno-Industrie. Die einen lehnen Ermittlungen von vornhein ab, weil sie sich ausschließlich als Beschaffer von Personalien für die Porno-Industrie erkannt haben. Die anderen leiten zunächst Verfahren ein, ermitteln auch die gewünschten Personalien und geben sie weiter, klagen aber die angezeigten Tausch-Börsianer nicht an. Unterm Strich bleibt: Die allermeisten Verfahren werden eingestellt. Eine Lösung erhofft sich die NRW-Justiz vom Bundesverfassungsgericht. Das hatte kürzlich, wie berichtet, in einem vorläufigen Beschluss entschieden: Die Personalien dürfen an Strafverfolgungsbehörden nur bei besonders schweren Delikten herausgegeben werden. Wozu die Urheberrechtsverletzung nicht gehört.[...]

Wenn es soweit kommt das eine illegale Kopie von "Anal-Qual" und "Drunken zugeritten" als schweres Delikt gilt dann schwoere ich das ich Supersiggi drei Wochen lang den Ruecken rasiere! Abgesehen davon: Wie kommt man auf den echt bescheuerten Titelmix "Drunken zugeritten" ?!?!? Ich habe bisher schon wirklich einige Pornos gesehen, und bis auf ganz ganz ganz ganz ganz ganz ganz wenig Ausnahmen sind die deutschen Pornos einfach nur totaler Megadreck. Kein wunder das den Schund niemand kaufen mag.

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Die Bauchlandung der Musikindustrie in Europa

 gulli: Europäischer Gerichtshof: Filesharer-Daten müssen bei Zivilklagen nicht herausgegeben werden

Bauchlandung der Musikindustrie in Europa: der EuGH entschied im Fall Promusicae gegen Telefonica, dass EU-Staaten nicht dazu verpflichtet sind, Provider gesetzlich zur Datenherausgabe an Zivilkläger aus Musik- und Medienindustrie zu zwingen. Persönliche Daten, auch die von Filesharern, genießen einen höheren Schutz als die Konzerninteressen.

Endlich mal was fuer die “Haben” Seite. Good luck

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Limewire auf 36 Prozent der PCs weltweit?

gulli: Limewire auf 36 Prozent der PCs weltweit?

Ein auf den ersten Blick überraschendes Ergebnis: auf über einem Drittel der PCs weltweit sei Limewire installiert. 36,4 Prozent Marktdurchdringung diagnostizierte Digital Music News und BigChampagne. Trotz Torrent und Filehosting? Die 1,66 Millionen PCs, die der Studie zugrunde liegen, scheinen das durchaus zu bestätigen. Vom “iTunes des Filesharing” spricht Richard Menta von Digital Music News.

Das ueberrascht mich in der Tat. Ich bin gespannt wie lange die “Grossen” nun brauchen nach dieser Stasistik in diesem P2P dann wie gehabt “wild um-sich-abzumahnen-und-zu-verklagen”.

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