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Google tut die Chrome EULA leid

Google hatte mit dem Release des Browsers Chrome eine EULA an den Tag gelegt den einige mit argen Stirnrunzeln bis hin zu wilden Wutausbrüchen kommentiert haben…

11. Content licsense from you
11.1 You retain copyright and any other rights that you already hold in Content that you submit, post or display on or through the Services.By submitting, posting or displaying the content, you give Google a perpetual, irrevocable, worldwide, royalty-free and non-exclusive licence to reproduce, adapt, modify, translate, publish, publicly perform, publicly display and distribute any Content that you submit, post or display on or through the Services. This licence is for the sole purpose of enabling Google to display, distribute and promote the Services and may be revoked for certain Services as defined in the Additional Terms of those Services.

Jap – Genau. Gesammtes Haus und Hof darf Google verwenden welches durch den Browser gegangen ist? Surprise

Entweder unter dem Druck der Öffentlichkeit oder wie Google nun selber schreibt “aus Schusseligkeit” – ist die EULA korrigiert worden …

So for Google Chrome, only the first sentence of Section 11 should have applied. We’re sorry we overlooked this, but we’ve fixed it now, and you can read the updated Google Chrome terms of service. If you’re into the fine print, here’s the revised text of Section 11:

11. Content license from you
11.1 You retain copyright and any other rights you already hold in Content which you submit, post or display on or through, the Services.

And that’s all. Period. End of section.

Geht doch … Nerd

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Werbeblocker / Adblock für Google Chrome

3. September 2008

Da es schon ca 456456098234^10 Reviews zu Google Chrome gibt, will ich meine treuen Leser vorerst mal mit einem weiteren Erguss in dieser Form verschonen. Mehr Sinn macht ohnehin ein Review sobald ich auch beurteilen kann ob Chrome es dauerhaft mit FireFox aufnehmen kann.

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Im Istzustand ist Chrome aber immerhin mein Defaultbrowser. Erste Tests stimmen mich durchaus sehr zufrieden was das Design und die Funktionalität angeht. Was allerdings schmerzlich fehlt ist ein Werbeblocker wie z.B. Adblock+ für FirefoxWorried

Nach ein wenig Recherche bin ich auf einen kleinen Proxy basierenden Werbefilter gestossen der einen hervorragenden Job erledigt: Proxomitron.

Wie Proxomitron arbeitet

Proxomitron ist ein frei konfigurierbarer HTTP-Proxy, der vor allem wegen seiner flexiblen Filtersprache und seiner Stabilität eine weltweite Nutzergemeinde gefunden hat. Proxomitron läuft unter den Windows-Betriebssystemen Windows 95, 98, ME, NT, 2000, XP und Vista.

Dank der Filtersprache sind die Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Manipulation von Webinhalten vielfältig. Als Hauptaufgaben haben sich jedoch die Eliminierung von unerwünschter Internetwerbung,Pop-up-Fenstern, gefährlichen oder „neugierigen“ Skripten, Zählpixeln und Sonstigem, was das Surfen im Internet behindert oder stört, etabliert.

Neben Filtern, mit denen der vom Webbrowser empfangene Quelltext einer Webseite manipuliert werden kann, bietet Proxomitron auch die Möglichkeit, die HTTP-Header zu bearbeiten. Auf diese Weise kann die Kommunikation zwischen Browser und Webserver selbst kontrolliert werden, nicht nur deren Ergebnis (z.B. die Webseite).

Um Filter generalisieren und auf ganze Gruppen von Webseiten anwenden zu können, werden Listen (in Form von Textdateien) benutzt, die vom Benutzer leicht erweitert werden können. Das Programm wird mit vielen vorkonfigurierten Standardfiltern und -listen angeboten, so dass auch weniger erfahrene Anwender einen direkten Nutzen daraus ziehen können. […]

Die Konfiguration ist denkbar einfach

Nachdem man Proxomitron von der Homepage heruntergeladen hat reicht ein einfaches entpacken der ZIP Datei in einen beliebigen Ordner. Ein Doppelklick auf die Proxomitron.exe startet den Werbefilter….

Das Interface ist optisch nicht der Knaller, aber darauf kommt es nun auch nicht wirklich an. Ein schliessen des Fensters beendet den Proxomitron nicht komplett. Er residiert weiterhin im Systemtray…

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Damit Google Chrome nun eben diesen aktivierten Werbefilter auch nutzt ist noch eine Änderung in der Detailkonfiguration noetig. Nerd

Konfiguration von Google Chrome zur Nutzung von Proxomitron

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Da Google Chrome an dieser Stelle die Systemweiten LAN Einstellungen nutzt ist der Werbefilter auch im gleichen Moment für den InterNet Explorer aktiv. Firefox hingegen hat hier eine eigene Schnittstelle wo die Konfiguration eines Proxys vorgenommen werden kann.

Der Vollständigkeit halber die Einstellungen für Firefox

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Sind diese Einstellungen nun aktiviert so surft man ab sofort über den lokal aktiven Proxy der mit dem vordefinierten Regelwerk schon einen extrem guten Job erledigt. Werbung von Google, nervige Pop’ups und Co bleiben schlicht in Ihm hängen. Applause

Um zwischenzeitig einmal den die Filter – warum auch immer – zu deaktivieren, reicht die Auswahl der “Bypass” Funktion über das Proxomitron Trayicon oder das Hauptfenster selbst. Ein Blick in das Logfenster zeigt nebenbei auch sehr detailiert was gerade im Hintergrund gewerkelt wird…

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Natürlich können die Reglen noch manigfaltig angepasst werden. Hierzu sollte man allerdings dann doch etwas mehr in die Materie einsteigen und sich zuvor die auf der Homepage bereitgestellten Tutorials durchlesen. Die Einstellungsmöglichkeiten sind zum primär basierend auf Regulären Ausdrücken und derart komplex das so ziemlich jeder Wunsch erfüllt werden kann. Im Forum ist ebenfalls gute und kompetente Hilfe zu erwarten falls manuelle Anpassungen einmal zu kompliziert erscheinen sollten.

Freeware oder was?

Also irgendwie schon… Confused 

Das Programm wurde von Scott R. Lemmon entwickelt und als Shonenware veröffentlicht. Unter Shonenware versteht der Autor kostenlose Software mit freiwilligem Lizenzerwerb. Eine Lizenz erwirbt man, indem man sich eine CD der japanischen Gruppe Shonen Knife kauft und ihm ein Foto schickt, auf dem man mit der CD abgebildet ist.

Wie dem auch sei: Proxomitron ist auch OHNE diese “Prozedur” uneingeschränkt nutzbar Kiss

[ download proxomitron ]

Viel Spass beim Werbung abschiessen Cowboy

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Google will heute seinen Webbrowser Chrome veröffentlichen

2. September 2008

Muss irgendwie komplett an mit vorbei gegangen sein, denn ich bin im Radio auf dem Weg zur Arbeit auf genau diese Info gestossen.

 Surprise

Wie auch immer: Google Chrome soll das gute Stück wohl heissen, und heute den Weg in Open Source Form in die breite Masse finden.

Sogar einen kleinen Comic hat Google dafür produziert…

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…den Rest findet ihr hier.

Basieren wird der Browser bedient sich bei dem KHTML Ableger WebKit, welches in Safari und mobile Safari Anwendung findet und kommt direkt mit Google Gears an Bord um die Ecke. Eine JavaScript VM namens V8 soll der Performance einen extra Schub geben. Weiterhin soll “Multi-Process Design” helfen den Speicherfrass so manches Browsers unter Kontrolle zu halten.

Optisch?

Da ich bisher keinen wirklichen Download zum testen des Browsers finden konnte habe ich diverse Screenshots und das Comic zu Rate gezogen.

Gegenüber der traditionellen Tab-Ansicht in Firefox und dem InterNet Explorer geht Google Chrome dazu über die Tabs über dem Fenster anzuordnen…

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Die Adresszeile – oder wie Google sie nennt: Omnibox – dient als Suchvorschlagszeile, Suchfeld  als auch als normale URL Eingabefeld.

Ein Opera-Like Speeddial bringt dem Nutzer die Favouriten sowie zuletzt besuchte Seiten direkt nach dem öffnen des Browsers in komfortabler Weise vor die Nase.

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Sicherheit?

Selbstverständlich schwer zu sagen, aber Google beschreibt selbst einen sogenannten “Incognito” Fenster welches “versichern” soll das nichts was in diesem Fenster geschieht jemals auf dem Rechner dauerhaft gespeichert wird.

Um Phishing und Malwareseiten entgegen zu wirken lädt Google Chrome im Hintergrund stetig eine Blacklist herunter um entsprechende Warnungen auszugeben. Nicht wirklich neu, aber dennoch nett zu Wissen. Weiterhin sollen alle Dinge die in einem Tab ausgeführt werden “Sandboxed” sein.

Weitere Informationen zum heutigen Release findet Ihr hier:

 

Jetzt bin ich gespannt was meine Leser zu dem Thema zu sagen haben. Ein paar kranke Freaks sind sicher genau wie ich nun zum permanten Check der vermutlichen Releaseseite angetreten.

Big Grin

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